EVZ trauert um Engelbert Huber

10. November 2017

Der EVZ-Pionier und Ehrenpräsident ist im Alter von 71 Jahren an den Folgen einer Krankheit verstorben.

 

Mit Engelbert Huber verliert die EVZ-Familie einen Menschen, der die Geschichte des Klubs wie kein Zweiter miterlebt und mitgeprägt hat. Der älteste Sohn der bekannten Zuger Garagenfamilie war schon bei der Gründung 1967 dabei und sorgte in den Siebzigerjahren als Sportchef für die spektakulären Transfers, die den Aufstieg des EVZ von der zweiten Liga in die Nationalliga A ermöglichten. Der enthusiastische Verkäufer und begeisterte EVZ-Fan war immer da, wenn man ihn brauchte. 1977 übernahm er zum ersten Mal das Präsidium, 2001 rutschte er als Vizepräsident nach und von 2003 bis 2006 leitete er erneut den EVZ als Präsident.

 

Insgesamt 39 Jahre lang hatte sich Engelbert Huber in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich als EVZ-Funktionär engagiert. Rechnet man die 6 Jahre als Präsident der Gönnervereinigung Kristall-Club (2006-2012) dazu, sind es sogar 45 EVZ-Jahre in offiziellen Ämtern. Nach seiner Pensionierung zog sich der dritte Ehrenpräsident in der EVZ-Geschichte etwas in den Hintergrund zurück, blieb aber mit Leib und Seele EVZ-Fan.

 

Der EVZ ist Engelbert Huber für immer dankbar für das, was er dem Klub gegeben hat. Wir vermissen ihn als prägende Figur unserer Geschichte, als Freund und Menschen, der sich immer für die positive Entwicklung des EVZ engagiert hat. Sein Name wird für immer untrennbar mit dem EVZ verbunden bleiben. Seiner Frau Gabriela und seinen Angehörigen entbieten wir im Namen der ganzen EVZ-Familie unser tiefes Mitgefühl und unser herzlichstes Beileid.

 

EVZ