Eishockey News

Dieses Thema im Forum "National League" wurde erstellt von zeno, 17. November 2018.

  1. StalBerg

    StalBerg Active Member

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  2. Kev95

    Kev95 Active Member

    Finde ich völlig unnötig. Das einzige faire währ wohl wenn man gegen den Tabellennachbar spielt. Also 1. gegen den 2. und so weiter. Mich stören diese Pre Playoffs jedoch noch mehr. Wenn man als 10. Noch Meister werden kann, ist die Quali ja noch weniger Wert.
     
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  3. Sniper

    Sniper New Member

    Genau, an all das.

    Und vermutlich noch daran, dass, falls ausgelost werden würde, wir ziemlich sicher nicht das Heimspiel bekommen:D
     
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  4. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

    Dieser Modus ist ein echter Witz. Somit könnten 10/12 Teams Meister werden egal wie schlecht in der Quali gespielt wurde..
    Die Spieler Löhne sind viel zu hoch aber vielleicht wäre es auch ein Idee bei ein paar Teams auf der Sportchef Seite auf Personal zu verzichten. Das amüsante daran ist umso Mehr Geld vorhanden ist umso unfähiger scheinen die Sportchefs. Was die Sportchefs bei Lugano, SCB und dem Z über die letzten Jahren gezeigt hatten braucht es klar keinen Sportchef..

    Bezüglich Kloten, es ist wohl genau so klar das Kloten mit allen Mitteln geholfen wie wir bestimmt in einem "mini playoffs" das Heimrecht nicht hätten.
     
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  5. Philosoph

    Philosoph Guest

    Mal eine andere Frage: Hat jemand von euch das Interview von Patrik Lengwiler in der neuen EISZEIT gelesen?

    Zwei Punkte, welche er hier erwähnt und in seinen Augen Sinn machen, kann ich hinten und vorne nicht nachvollziehen:
    • Langfristig evtl. geschlossene 14er Liga;
    • Da durch die erhöhte Anzahl Teams nicht genügend gute CH-Spieler vorhanden sind (und diese somit noch teurer werden würden), soll die Ausländerbeschränkung wegfallen (inkl. des CH-Lizenz Status, bei uns z.B. Alatalo).
    Beim ersten Punkt kann man ja noch diskutieren, obwohl ich eine geschlossene Liga aus sportlicher Sicht nicht nachvollziehen kann (vor allem aus Sicht der ambitionierten SL Clubs), aber der zweite Punkt macht absolut keinen Sinn. Warum nicht einfach in Kauf nehmen, dass das Niveau etwas sinkt und voll auf Junioren setzen? Dann würden 1. die Lohnkosten klar sinken und 2. das NHL Agreement auch voll ausgenutzt. Zudem wäre es langfristig für das CH-Hockey wohl eine riesen Bereicherung (auch international gesehen).

    Wie seht ihr das?
     
  6. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

    Eine geschlossene Liga fände ich ganz schlecht. Klar möchte jeder Spieler, Trainer usw. immer gewinnen aber es ist eine ganz andere Geschichte falls da kaum Druck besteht. Wahrscheinlich können wir uns auf Spiele freuen die vergleichbar sind mit den einzelnen CHL Spielen in der Gruppenphase wo es um nichts geht und beide Teams sich keine Mühe geben.

    Für mich macht es absolut keinen Sinn zu argumentieren das mehr Ausländer die Lohnkosten sinken sollten aber gleichzeitig möchte man den CH Lizenz Status eliminieren. Es ist ein klares Zeichen gegen unseren Nachwuchs. Mehr Ausländer = weniger Plätze für den Nachwuchs. Den CH- Lizenz Status eliminieren = weniger gute Nachwuchs Spieler ohne CH- Pass bei uns. Klar spielen die meisten dieser Nachwuchsspieler nicht für die Schweiz aber einen guten Mitspieler/ Gegner egal woher er kommt macht seine Mitspieler/ Gegner besser. Ein paar werden vielleicht argumentieren dann sollen sie den CH Pass beantragen. Dies ist jedoch nicht so einfach. Jede Gemeinde sowie jeder Kanton behandelt dies anders und als Eishockey Spieler der alle paar Jahre bei einem neuen Klub spielt ist es unmöglich z.B. 5 Jahre in der selben Gemeinde zu wohnen.

    Diese Idee kommt wahrscheinlich von den unfähigen Sportchefs in dieser Liga. Ambri, Genf, Lausanne ob man Sie mag oder nicht bemühen sich um Spieler zu finden mit CH- Status um zu überleben oder Konkurrenzfähiger zu sein. Zahlreiche andere Sportchefs wie beim SCB, Z und Lugano bemühen sich nur Spieler abzuwerben mit Star- Verträgen und mögen es bestimmt nicht sehen das anderen bessere Arbeit leisten.
     
  7. failmau5

    failmau5 Guest

    Ich finde, dass die beschlossenen Massnahmen - abgesehen von diesem Pre-Playoff-Müll - in die richtige Richtung gehen.
    M.M.n. sollte man langfristig sogar noch weiter gehen:
    - NLA und NLB schliessen
    - NLA mit den sportlich und finanziell am besten aufgestellten NLB-Vereinen (denke da an Kloten, Olten, Visp - um den 4ten kann man sich streiten) auf 16 Teams aufstocken (60 Quali-Spiele, 4x jeder gegen jeden)
    - Salary Cap und Lohntransparenz einführen (ich weiss, in der CH aktuell rechtlich nicht möglich - man könnte aber ernsthaft anfangen nach Lösungen zu suchen)
    - NLB nach AHL-Vorbild mit Farmteams aufbauen (für jedes NLB-Team eine Partnerschaft mit mind. einem NLA-Club)

    Vorteile:
    - Die Vereine haben Planungssicherheit, müssen sich vor keinem Abstieg fürchten und können anfangen gesund und nachhaltig zu wirtschaften
    - Die Intensität wird erhöht, was uns international auf lange Sicht zu gute kommen kann
    - Die Liga wird langfristig attraktiver und ausgeglichener
    - Sollte tatsächlich einmal sowas wie ein Salary Cap kommen, ist die Lohnspirale Geschichte

    Nachteile:
    - Niveau der Ligen sinkt kurzfristig
    - Attraktivität der Ligen für Ausländer sinkt kurzfristig
    - Den 5 anderen NLB-Vereinen, die in die Röhre gucken, wird das nicht passen (Farmteams weggerechnet)
     
  8. HSV

    HSV Guest

    Ich bin und bleibe dabei, der Letzte soll direkt runter und der Erste direkt rauf (NLA/NLB) so gibt es eine gute Durchmischung.
    Der NLB Teilnehmer hat einen Anreiz und faire Chance und der NLA Teilnehmer hat nach einem Abstieg relativ schnell die Chance in den folgenden Jahren wieder Aufzusteigen, damit es auch wirtschaftlich nicht allzu tragisch wird.
    Einigen Vereinen würde ein oder zwei B Jahre vielleicht sogar gut tun und oder helfen.
    Eine geschützte Liga befürworte ich ganz und gar nicht.

    GReetz HSV
     
  9. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

  10. failmau5

    failmau5 Well-Known Member

    Ort:
    Zug
  11. StalBerg

    StalBerg Active Member

    Hmm, ich weiss nicht, Salary Cup? Ich bin eher für Marktwirtschaft.

    Mich stört, dass die Vorschläge offenbar vor allem von den Fernsehgebührenfinanzierten und den Gastrounternehmern kommen. Deren Kohle scheint nicht mehr so üppig zu fliessen. Der HCD hat doch mit seiner Cup-Kohle jahrelang mit teils höchst fragwürdigen Methoden der Konkurrenz die Spieler abgeworben und der SCB überzahlt doch seit Jahren vor allem 3. und 4-Linien-Spieler, waren also beide grosse Lohntreiber. Jetzt, wo Vereine wie unser EVZ und einige westschweizer Klubs plötzlich auch viel Kohle haben, kommen die dann damit.
     
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  12. chrutzi

    chrutzi Member

    Wow, einer der grössten nhl-spieler aller zeiten spielt nochmals in der schweiz...... und das als SCHWEIZER. leider für davos
     
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  13. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

    Leider für Daffos aber sonst hammer News!!
     
  14. chrutzi

    chrutzi Member

    Gute news
    Seit heute kann man mysports auf der swisscom tv box schauen (blue tv). Musste die sender aber selber suchen (nicht weit runter), weil sie nicht als neue sender angezeigt werden.
    --- Double Post Merged, 26. Januar 2021, Original Post Date: 20. Oktober 2020 ---
    So ein kack.... nächste saison gibts bei 12 teams sogar 54 spiele ( bei 13 teams würde es bei 52 bleiben).
     
  15. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

  16. Bürogummi

    Bürogummi Active Member

    Zryd ist für Langnau-Verhältnisse sicher ein Top Transfer. Glaube auch, dass er dort wieder bessere Leistungen abrufen wird.
     
  17. dacrazy1

    dacrazy1 Well-Known Member

    Soeben gelesen: Der HCD wieder mal ohne Kohle den EVZ nachgemacht: Aus der SO-CH
    Corona-Deal mit Turunen
    Wie der HCD auf Anfrage erklärt, wird Sund unter anderem durch die derzeitige Ausleihe von Stürmer Dario Meyer an den EHC Kloten finanziert. Hinzu kommt zusätzliches Geld aus einem aussergewöhnlichen Deal, den der HCD nicht mit Sund, sondern mit dem anderen Finnen beim HCD, Temu Turunen, eingegangen ist. Der finnische Stürmer hatte sich bereit erklärt, auf einen Teil seines Lohnes zu verzichten, wenn er während seines Nationalmannschaftsaufenthaltes mit Finnland an Corona erkranke, in Quarantäne müsse, und somit für den HCD ausfalle. Da genau dieser Fall eintraf, hat der HCD Geld sparen können. Geld, mit dem nun der neue Finne Tony Sund mitfinanziert werden kann.

    Das heisst, dass Turunen Sund mitfinanziert. Ich lach mich schief! Ohne Worte! Zeigen mit dem Finger auf die anderen Clubs aber selber genau gleich unterwegs.

    Turunen hat auch noch eine andere Klausel im Vertrag: Da er ja sehr gut aussieht, würde er, falls er eine Frau eines anderen Spielers schwängert, nicht nur die Alimente bezahlen, sondern auch den Lohn des Mitspielers. :D:D:D
     
  18. Bürogummi

    Bürogummi Active Member

    Ohne Worte, sie übertreffen sich wiedermal selber :D
     
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  19. BeastMode

    BeastMode Well-Known Member

    Schon immer gesagt... Diese gelb blaue Sekte leiert gebetsmühlenartig die immer gleiche ****** herunter, dabei merken sie nicht mehr, was eigentlich die Realität ist... Die Leben immer noch in ihrer Zauberwelt und schwenken artig den Schal... Iaiaiaooo...
     
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  20. Morant #74

    Morant #74 Well-Known Member

    HAHAHAHA

    So gut, schon sehr suspekt eine dermassen grosse Ausrede :D Aber beim HCD ist man ja gewohnt in einer Bubble zu leben die finanziert ist durch den Steuerzahler.

    Ist es nicht so dass der Lohn übernommen wird von der Versicherung in so einem Fall (wie gewisse Leute es beim SCB Business Model vermuten)? Ist also das Business Model so dass die Versicherung den Lohn übernimmt aber der HCD keinen Lohn bezahlen muss wegen der "Klausel".

    Und ja zu Dario Meyer, wer dem EHC bevorzugt über dem Gesetz Kloten hilft sollte definitiv dies nicht an die grosse Glocke hängen und voralem nicht als Ausrede bringen.