Für den EVZ sind diese Ereignisse nicht der Abschluss, sondern der Beginn eines Entwicklungsprozesses. Ziel ist es, den EVZ mit weiteren Massnahmen nachhaltig zu stärken und zukunftsorientiert aufzustellen.
Für den Verwaltungsrat ist klar, dass die Weiterentwicklung des EVZ gemeinsam mit Fans, Sponsoren, Gönnerinnen und Gönnern sowie weiteren Anspruchsgruppen gestaltet werden soll. Verwaltungsratspräsident Hans-Peter Strebel: «Der EVZ gehört nicht mir. Ich halte zwar die Mehrheit der Aktien, aber ein Sportklub gehört auch seinen Fans, Sponsoren, Gönnerinnen und Gönnern und der ganzen Region. Wir müssen die Menschen besser mitnehmen und den Dialog stärken – auch mit den Medien. Daran arbeiten wir.»
HP Strebel dankte zudem erneut Reto Kläy und Patrick Lengwiler für ihre geleistete Arbeit. Gleichzeitig stellte er fest, dass die Kommunikation in Bezug auf Ton, Timing und Erklärung nicht gut gewesen sei. Es sei zu wenig aufgezeigt worden, dass es für die nächste Phase Veränderungen braucht. «Der EVZ hat nach zwei Meistertiteln hohe Ansprüche und will wieder ganz vorne mitspielen. Sportlich waren wir beim Men’s Team in den letzten Jahren nicht dort, wo wir sein wollen. Daraus ergibt sich die Pflicht, genau hinzuschauen: bei der sportlichen Führung und Entwicklung, beim Kader, bei den Rollen, beim Trainingsalltag und bei der Zusammenarbeit zwischen EVZ und OYM», erklärte HP Strebel.
«Der EVZ hat eine starke Basis. Wir haben engagierte Mitarbeitende, eine treue Fanbasis, starke Partner, leisten wichtige Nachwuchsarbeit und verfügen über eine Infrastruktur, um die uns viele beneiden. Doch eine starke Basis ist kein Grund, stehen zu bleiben. Sie ist ein Grund, sich weiterzuentwickeln. Gerade die Entwicklung des Women & Girls Programms, des Nachwuchses und der Academy zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.»
