Game Preview - Final Game 3: EVZ vs Genève-Servette HC

national league
Freitag, 07.05.2021 // 10:00 Uhr

Mit einem Heimsieg gegen Genf-Servette will der EVZ am Freitagabend zum zweiten Mal nach 1998 Schweizermeister werden!

Nach dem 2:1-Sieg am Mittwoch in Genf führt der EVZ in der nach dem Modus Best-of-Five ausgetragenen Finalserie mit 2:0. Noch ein Sieg fehlt, um den Traum vom zweiten Titelgewinn nach 23 Jahren Hoffen, Bangen und Warten in die Realität umzusetzen!

Die Fans sind zum emotionalen Absprung bereit, die Mannschaft bleibt spürbar fokussiert und mit beiden Füssen auf dem Boden. Sie weiss, dass sie das Ziel noch nicht erreicht hat und der letzte Sieg in Playoff-Serien der schwierigste ist. Dass sie die ersten beiden Spiele mit dem kleinstmöglichen Vorsprung gewonnen hat, dass der Gegner auf Augenhöhe spielt und immer noch heiss ist. Die Genfer werden alles daransetzen, um mit einem Sieg in der Zentralschweiz zumindest ein weiteres Heimspiel am Sonntag in der Patinoire Les Vernets zu erzwingen.

Doch die Chancen stehen gut, dass der Sieger der Qualifikation einen der drei hart erkämpften „Meisterpucks“ verwerten und die sensationelle Saison mit dem erhofften letzten Sieg beenden kann. Das Team von Dan Tangnes hat in den ersten beiden Finalspielen die besten Playoff-Leistungen gezeigt und dem intensiven Duell nicht nur spielerisch, sondern auch physisch den Stempel aufgedrückt. Es hat beeindruckend kompakt und defensiv solid gespielt und dem Gegner, der im Viertelfinal gegen Fribourg 4,2 Tore und gegen die ZSC Lions im Halbfinal 3,3 Tore im Schnitt erzielte, gerade mal ein halbes Gegentor pro Spiel zugestanden.

Die Zuger verfügen nicht nur über das ausgeglichenere Kader, sie haben auch die beiden herausragenden Playoff-Figuren in ihren Reihen. Im Tor steht ein fast unüberwindbarer Leonardo Genoni, der den Gegner zur Verzweiflung treibt und auf die eigene Mannschaft Ruhe und Sicherheit überträgt. Beim 1:0-Heimsieg am Montag realisierte der fünffache Schweizermeister bereits seinen dritten Shutout in den Playoffs. Die Genfer brauchten 98 Minuten und ein Powerplay, um „die Wand“ wenigstens einmal zu überwinden.

Vor Leonardo Genoni lenkt der omnipräsente Jan Kovar mit grossartiger Spielintelligenz und Präzisionsarbeit das Zuger Spiel. Der Liga-Topscorer blieb am Mittwoch nach einem Bandencheck von Roger Karrer zweieinhalb Minuten vor Schluss auf der Bank, ist aber bereit für den nächsten Grosseinsatz. Nicht mit von der dritten Finalpartie ist Verteidiger Santeri Alatalo. Nach seinem Check gegen den Kopf von Henrik Tömmernes ist er zumindest für dieses Spiel gesperrt, zudem wurde gegen ihn ein Verfahren eingeleitet. Seinen Platz in der Zuger Defensive dürfte Claudio Cadonau übernehmen, der die letzten Partien wegen einer Verletzung verpasste.

Official Gameday Presenter

 
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