Das dritte Heimspiel innert fünf Tagen, die fünfte Partie in acht Tagen. Horror-Programm? Nein, wenn es nach Stürmer Grégory Hofmann geht: «Ich spiele viel lieber, als zu trainieren!». Auch für Leonardo Genoni ist der getaktete Spielrhythmus eher Chance, als Belastung. «So haben wir gleich wieder eine neue Möglichkeit, Fehler zu korrigieren und es besser zu machen», sagt der Torhüter. Besonders in der aktuellen Phase mit null Siegen im neuen Jahr und einem Torverhältnis von 5:19.
Eine zusätzliche Motivation dürfte auch das Aufbäumen im letzten Drittel im CHL-Halbfinalhinspiel gegen den schwedischen Meister Lulea Hockey sein: Am Dienstagabend erarbeitete sich der EVZ mit einem 2:3 eine Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Dienstag, welche die Chancen auf einen Finaleinzug intakt hält. Allerdings muss nächste Woche in Nordschweden klar mehr kommen von den Zugern.

