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Die Bianconeri zu Gast in der OYM hall

Das nächste Heimspiel steht auf dem Programm: Der EVZ empfängt den HC Lugano am Mittwochabend in Zug.

Das dritte Heimspiel innert fünf Tagen, die fünfte Partie in acht Tagen. Horror-Programm? Nein, wenn es nach Stürmer Grégory Hofmann geht: «Ich spiele viel lieber, als zu trainieren!». Auch für Leonardo Genoni ist der getaktete Spielrhythmus eher Chance, als Belastung. «So haben wir gleich wieder eine neue Möglichkeit, Fehler zu korrigieren und es besser zu machen», sagt der Torhüter. Besonders in der aktuellen Phase mit null Siegen im neuen Jahr und einem Torverhältnis von 5:19.

 

Eine zusätzliche Motivation dürfte auch das Aufbäumen im letzten Drittel im CHL-Halbfinalhinspiel gegen den schwedischen Meister Lulea Hockey sein: Am Dienstagabend erarbeitete sich der EVZ mit einem 2:3 eine Ausgangslage für das Rückspiel am kommenden Dienstag, welche die Chancen auf einen Finaleinzug intakt hält. Allerdings muss nächste Woche in Nordschweden klar mehr kommen von den Zugern.

Von den bisherigen Duellen zwischen Zug und den Bianconeri konnten beide Mannschaften je eines für sich entscheiden. Es gewann jeweils das Auswärtsteam mit einem Tor Vorsprung. Die letzte Begegnung in der OYM hall Ende November war vor allem für Leonardo Genoni verheerend – nach einem Zusammenprall mit Ex-Teamkollege Dario Simion musste der 39-Jährige die Partie vorzeitig beenden und verpasste danach mehrere Spiele. 

 

Am Mittwoch dürfte in Anbetracht dessen, dass Genoni die letzten fünf Partien bestritten hat und gegen Lausanne zudem einen Teileinsatz hatte, Tim Wolf zwischen den Pfosten stehen. Denn bereits am Freitag geht es weiter mit dem nächsten Heimspiel gegen den HC Ajoie, bevor die Mannschaft am Samstag zum Auswärtsspiel nach Genf reist, von wo aus es am Sonntag in Richtung Nordschweden geht. Nach dem Halbfinal-Rückspiel am Dienstag in Lulea kehrt das Team am Mittwoch zurück nach Zug.

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