Game Preview 18.04.2022 EVZ - ZSC Lions

national league
Sonntag, 17.04.2022 // 14:00 Uhr

Im ersten Finalspiel empfängt der EVZ am Ostermontag (20.00 Uhr) die ZSC Lions in der BOSSARD Arena.

Platz 1 in der Regular Season, 4:0 im Playoff-Viertelfinal gegen Lugano, 4:0 im Halbfinal gegen Davos, die vierte Final-Qualifikation in den letzten sechs Jahren, saisonübergreifend zwölf Playoff-Siege in Serie - eindrücklicher hätte der EVZ seine Ambitionen auf die Titelverteidigung nicht unterstreichen können! Die Zuger haben im Saisonfinale noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht und gezeigt, dass sie über die Qualität, die Stabilität und das Selbstvertrauen verfügen, um zweimal hintereinander das letzte Spiel der Saison zu gewinnen. Das ist in den letzten 22 Jahren nur den ZSC Lions (2000/2001) und dem SC Bern (2016/2017) gelungen.

Auf der anderen Seite wissen die Zentralschweizer: Mit den ZSC Lions steht ihnen in der Finalserie ein Gegner auf Augenhöhe gegenüber. Dass das Zürcher Starensemble in der Regular Season selten konstant das volle Potenzial ausschöpft und dafür in den Playoffs von Runde zu Runde gefährlicher wird, ist ihnen bekannt. Auch beim Gewinn der letzten drei Meistertitel sind die Löwen von den hinteren Rängen der Qualifikationsrunde ins Saisonfinale gestartet: 2008 von Rang 6, 2012 und 2018 von Rang 7. Auf dem Weg zum letzten Titel 2018 eliminierten sie im Viertelfinal den EVZ mit 4:1-Siegen, obwohl sie sich beim Auftakt in der BOSSARD Arena noch klar mit 1:4 geschlagen geben mussten.

Diesmal beendeten die ZSC Lions die Qualifikation mit nur vier Punkten weniger (96) als der EVZ (100) auf Rang 3 und schickten in den ersten beiden Playoff-Runden den Vierten und Zweiten der Regular Season in die Ferien. Im Viertelfinal gegen Biel (4:3) brauchten sie nach einem 2:3-Rückstand in der Serie noch das Glück des Tüchtigen, im Halbfinal gegen Fribourg setzten sie sich wie die Zuger glatt mit 4:0-Siegen durch. „Der Meisterexpress ist angerollt“, titelte der „Tages-Anzeiger“ nach dem 6:2-Erfolg im vierten Spiel gegen die Saanestädter und schrieb nach dem sechsten Playoff-Sieg in Serie von der Geburt einer Mannschaft. In dieser überzeugten zuletzt nicht nur die neu formierte Paradelinie mit Denis Hollenstein, Denis Malgin und Topscorer Sven Andrighetto, sondern auch die Offensivekräfte in den hinteren Reihen: Beim 6:2-Sieg am Dienstag übernahmen Simon Bodenmann, Marcus Krüger und Marc Aeschlimann mit je zwei Treffern die Torproduktion. Und zwischen den Pfosten stehen mit Ludovic Waeber (1,57) und Jakub Kovar (1,78), dem Bruder von EVZ Topscorer Jan, die beiden Torhüter, die nach dem überragenden Leonardo Genoni (1,36) bisher am wenigsten Gegentreffer pro 60 Minuten Spielzeit erhalten haben.

Dass die Zuger wissen, wie man die Zürcher schlagen kann, haben sie zur Genüge bewiesen: Mit 3:1- und 4:2-Siegen gewannen sie den Direktvergleich in den letzten beiden Qualifikationsrunden. Und wie Rikard Grönborg kann sich auch Dan Tangnes kann sich auf eine ausgeglichene Mannschaft verlassen, in der jeder Block eine entscheidende Rolle spielen kann.

Official Gameday Presenter

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