„Selber mehr Breite im Kader generieren“

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Dienstag, 23.10.2018 // 13:14 Uhr

Für Sportchef Reto Kläy haben die vielen Absenzen in der ersten Mannschaft auch eine gute Seite.

„Ambition und Ausbildung unter einen Hut bringen. Das ist unsere Strategie – und dieser Spagat gelingt uns im Moment!“, freut sich Reto Kläy über den erfolgreichen Saisonstart. Junge Spieler wie Livio Stadler, Victor Oejdemark, Yannick Zehner, Sven Leuenberger oder Fabian Haberstich sowie Backup-Goalie Sandro Aeschlimann erhalten von den Coaches seit Saisonbeginn Vertrauen und Einsatzzeit. Die längerfristigen Ausfälle von Stammspielern in den ersten Meisterschaftswochen haben dazu geführt, dass diese noch mehr Verantwortung und Eiszeit übernehmen konnten und neue Namen aus dem Farmteam EVZ Academy wie Dominik Volejnicek oder Janis Elsener auf der höchsten Ebene Erfahrungen gesammelt haben.

Auch mit dezimiertem Kader hat der EVZ in den letzten Wochen regelmässig gepunktet und sein Heimpublikum mit geschlossenen Auftritten und kämpferischen Topleistungen wie in der Champions Hockey League gegen Kometa Brno (2:1) oder in der Meisterschaft gegen Biel (4:2) oder die SCL Tigers (2:1) begeistertet. Weshalb man sich die Frage stellen kann: Was passiert eigentlich, wenn alle verletzten Stammspieler wieder einsatzfähig sind? „Dann haben wir ein Luxusproblem“, meint Reto Kläy mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Denn es ist ein Luxusproblem, das er sich erhofft hat: „Selber mehr Breite und Optionen im Kader und einen gesunden internen Konkurrenzkampf generieren - das ist genau das, was wir wollen. Die arrivierten Spieler sollen ruhig spüren, dass von unten etwas kommt. Das ist gut für unsere Hochleistungskultur!“

Die guten Resultate der letzten Wochen sind für den EVZ Sportchef auch das Resultat der Trainerarbeit. „Das Coaching Team leistet hervorragende Arbeit. Man spürt, dass sie jeden Spieler besser machen wollen, nicht nur die jungen. Dazu braucht es viel Detailarbeit, Fachkompetenz und menschliches Gespür.“

Um auf die oben gestellte Frage zurückzukommen: Die jungen Spieler werden beim EVZ auch in Zukunft genügend Eiszeit erhalten - nicht nur als Lückenbüsser, sondern als integrierter Bestandteil und als potenzielle Stammspieler und Leistungsträger von morgen. „Diese Strategie wird uns langfristig in allen Belangen helfen“, ist Reto Kläy überzeugt.

 
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