Zusammen mit Lara Stalder, Rahel Enzler und Ivana Wey gehörte Alina Marti in der Regular Season nicht nur zu den verlässlichsten Scorerinnen des EVZ, sondern der ganzen PostFinance Women’s League (PFWL). Nur sieben Spielerinnen haben ligaweit mehr als Martis 34 Punkte (je 17 Tore und Assists) gesammelt. Auch am Cup-Sieg der Zugerinnen Ende Januar hatte die Mittelstürmerin massgeblichen Anteil. Über die gesamte Kampagne hinweg trug sie zwei Tore und sechs Vorlagen zur erfolgreichen Titelverteidigung bei und sorgte mit ihrem Speed und ihrem Spielverständnis immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor.
Alina Marti wird auch in der Saison 2026/27 für den EVZ auflaufen. Die Nati-Stürmerin hat ihren Ende Saison auslaufenden Vertrag in Zug um ein Jahr verlängert.
«Alina hat sich hervorragend in unser Team integriert und gehört mit ihrer Erfahrung und ihrer Einstellung zu den Leaderinnen.»
Daniela Diaz, Head Coach EVZ Women’s Team
Für Marti wartet im Februar nun die zweite Teilnahme an Olympischen Spielen. In Mailand wird sie gemeinsam mit weiteren vier Team-Kolleginnen vom EVZ um eine Olympia-Medaille kämpfen, bevor am 6. März die Playoffs der PFWL starten. Das Ziel der Zugerinnen ist klar: Sie wollen erstmals den Schweizer Meistertitel in der höchsten Spielklasse und somit nach dem Cup-Sieg das Double holen.
Nach Lara Stalder, Rahel Enzler, Luisa Waser und Nina Harju konnte der EVZ mit Marti eine weitere National-Stürmerin für die nächste Saison an sich binden. Head Coach Daniela Diaz arbeitet indes weiter am Kader für die kommende Spielzeit.
