Das Zuger Frauen-Eishockey ist um ein Erfolgskapitel reicher.
Nach der Gründung 2023, dem Aufstieg 2024, dem Cup-Sieg 2025, der Titelverteidigung im Cup 2026 steht nun – im März 2026 – die zweite Playoff-Final-Teilnahme in Serie fest. Und dieses Mal soll in Form des erstmaligen Titels die Krönung folgen. So weit ist es aber noch nicht. Dafür müssen die Zugerinnen erst die Final-Serie gegen den SC Bern gewinnen.
Doch im Fokus steht am Dienstagabend erst einmal der souveräne 3:0-Erfolg in der Halbfinal-Serie über Fribourg-Gottéron. Nachdem die Zugerinenn am Sonntag in Spiel 2 für einige Unzulänglichkeiten bestraft wurden, lassen sie heute nichts anbrennen. Noemi Neubauerovas Führungstreffer nach etwas mehr als 14 Minuten fungiert als Dosenöffner. Ab dem zweite Drittel nimmt die Tor-Party dann ihren Lauf: Lara Stalder, Laura Fuoco und Annika Fazokas sorgen für einen beruhigenden 4:0-Vorsprung nach 37 Minuten. Zwar können die Fribourgerinnen noch vor der zweiten Drittelspause verkürzen, der Zahn ist dem Drachen aber schon gezogen. Alina Marti und Ivana Wey mit einem Doppelpack sorgen am Ende vor 1402 Zuschauenden für einen deutlichen 7:2-Sieg und den Final-Einzug.
