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Nach Lausanne ist vor Biel

Die Hälfte des ersten Back-to-Back-Wochenendes in der NL-Saison 2026/27 ist durch. Nach dem 4:1-Sieg über Lausanne reist der EVZ heute Abend nach Biel. 

UNSER EVZ

Drei Siege in Serie. Das ist dem EVZ in der ganzen letzten Saison nie gelungen. Diese Scharte wetzen die Zuger am gestrigen Abend auf eindrucksvolle Art und Weise aus. Hinten steht man so sicher, dass der Sieg eigentlich nie in Gefahr ist. Vorne richten es Rico Gredig und Sven Senteler mit einem Doppelschlag innert weniger Sekunden im Mitteldrittel – sowie Vinzenz Rohrer. Unser PostFinance Topscorer trifft sowohl ganz früh als auch ganz spät. 

 

Rohrer meint nach seiner gelungenen Heim-Premiere: «Es hat sehr viel Spass gemacht. Wir haben super angefangen und danach bis zum Ende diszipliniert gespielt. Auf solchen Leistungen können wir aufbauen.» Der Österreicher mit Schweizer Lizenz ist an diesem speziellen Abend – dem ersten Heimspiel der Saison 2026/27 – omnipräsent. So gerät er unter anderem in eine Auseinandersetzung mit dem Lausanner Philipp Kurashev und lässt die Funken so auf dem Eis und auch auf der Tribüne bei den Fans sprühen. 

UNSER GEGNER

Schon heute Abend gehts weiter. Endlich darf auch der EVZ Back-to-Back-Spiele bestreiten in dieser Saison. Auf dem Programm steht die Auswärtspartie beim EHC Biel. Die Seeländer haben in der vergangenen Woche zwei wichtige Siege gegen die SCRJ Lakers eingefahren, kommen trotz allem aber nicht richtig aus dem Tabellenkeller heraus. Nach einem wilden Schlussdrittel mit 9 (!) Toren musste sich der EHCB am Freitag Fribourg mit 3:6 geschlagen geben. 

 

Ein Selbstläufer wird das Spiel am Bielersee für die Zuger allerdings nicht. In der vergangene Saison konnte der EVZ auswärts in der Tissot Arena einmal gewinnen und musste einmal als Verlierer vom Eis. Der Trend mit vier Siegen in den vergangenen fünf Spielen – davon drei in Serie zuletzt – soll aus Zuger Sicht unbedingt weitergehen. In der Tabelle soll weiter Boden auf die vorderen Ränge gut gemacht werden. Zur Erinnerung: Trotz Rang 9 ist dem EVZ der Saisonstart sehr gut geglückt, die Zuger weisen nach dem ZSC weiter den zweitbesten Punkteschnitt auf, haben aber fünf Partien weniger als die Konkurrenz bestritten. 

 

Verzichten muss Head Coach Lauri Marjamäki am Bielersee nach wie vor auf Lino Martschini, Chris Egli und Lukas Bengtsson. 

GRUSSBOTSCHAFT VON RICO GREDIG

Das Heimspiel gestern war auch für einige EVZ Spieler die Heim-Premiere in der OYM hall. Und wie Vinzenz Rohrer hat auch Rico Gredig direkt bei seinem ersten Spiel reüssiert. In der 36. Minute lenkt er einen Moverare-Hammer ins Netz zum nervenberuhigenden 3:1. Nach dem Spiel hat Gredig eine Videobotschaft für alle EVZ Fans.

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